Negative Strompreise: Experten fordern Abschaltung

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Am 1. Mai 2026 sind die Strompreise aufgrund eines massiven Überangebots an Solarstrom ins Negative gerutscht. In der Spitze fielen die Preise auf minus 50 Cent pro Kilowattstunde. Experten raten daher, private Photovoltaik-Anlagen abzuschalten, um die Netze zu entlasten und die Kosten für Steuerzahler zu senken.

Einspeisevergütung vor dem aus? Was das für Solarbesitzer

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Bundeswirtschaftsministerin Katherina Reiche (CDU) plant, die Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen bis 25 Kilowatt abzuschaffen. Ein entsprechender Gesetzesentwurf liegt vor, betrifft aber nur Neuanlagen. Für bestehende Anlagen soll die Vergütung für die Dauer von 20 Jahren unverändert bleiben. Der Koalitionspartner SPD lehnt den Plan ab.

Reiche Erneuerbare Energien: plant neue Regeln für: Was

renata valentin

Wirtschaftsministerin Reiche plant Reformen im Bereich der erneuerbaren Energien. Ein Gesetzentwurf sieht vor, dass die Branche je nach Region Zuschüsse zahlen soll, um Anlagen ans Netz anzuschließen. Ziel ist eine bessere Synchronisation von Ausbau und Netzausbau.