Bora-Sturmchaos in Kroatien: Urlauber an Adria gestrandet

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Heftige Bora-Stürme mit Windgeschwindigkeiten bis zu 192 km/h haben über Ostern in Kroatien zu erheblichen Problemen geführt. Urlauber strandeten an der Adria, Autobahnen wurden gesperrt, Fährverbindungen eingestellt und Flüge umgeleitet. Besonders betroffen waren die Regionen rund um Zadar, Rijeka und Dubrovnik.

Wetterradar: Wintereinbruch bringt Schnee und Sturm

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Ein massiver Kaltlufteinbruch bringt am 25. März 2026 Schnee und Sturm nach Österreich. Besonders betroffen sind die Nordalpen, wo die Schneefallgrenze auf 500 Meter sinkt. In Osttirol, Kärnten, der Steiermark und im Burgenland sind Windböen von bis zu 120 km/h möglich. Das Wetterradar hilft, die Entwicklung zu verfolgen.

Wetter Morgen: Deutschland erwartet turbulenter Mittwoch

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Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat für Mittwoch, den 25. März 2026, eine Unwetterwarnung für Deutschland herausgegeben. Eine Kaltfront bringt starke Winde, Sturmböen und einen deutlichen Temperaturabfall. In höheren Lagen sind sogar orkanartige Böen mit bis zu 120 km/h möglich. Betroffen sind vor allem Küstenregionen, Hochlagen und der Westen des Landes.

Unwetter Kanaren: Unwetterwarnung für: Sturm „Therese“

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Das Sturmtief „Therese“ hat die Kanarischen Inseln erreicht und bringt extreme Niederschläge mit sich. Meteorologen warnen vor Regenmengen von bis zu 400 Litern pro Quadratmeter. Auf Teneriffa wurde der Teide-Nationalpark gesperrt, und das „Tenerife Bluetrail“-Rennen wurde abgesagt.

Wetter Hamburg: Milde Temperaturen und Regen zum Wochenende

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Das Wetter in Hamburg wird zum Wochenende mild, aber wechselhaft. Am Freitag kann es regnen, die Temperaturen erreichen bis zu 18 Grad. An den Küsten ist mit stürmischem Wind zu rechnen. Am Samstag gibt es einen Wechsel aus Wolken und Regen bei Höchstwerten zwischen 8 und 16 Grad.

Lawinen Wallis: Kritische Lage und Evakuierungen im Hochgebirge

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Lawinen Wallis: Aufgrund von starken Schneefällen und stürmischen Winden herrscht in Teilen des Wallis derzeit eine erhebliche Lawinengefahr. Betroffen sind insbesondere Gebiete in höheren Lagen, wo die Situation als kritisch eingestuft wird. In einigen Regionen wurden bereits Evakuierungen von Wohnhäusern und Weilern angeordnet, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Meteo: Tödliche Unwetter in Europa: Straßen zerstört, Tote

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Sturm Nils hat in Frankreich, Spanien und Portugal schwere Schäden verursacht. Es kam zu Todesfällen durch umgestürzte Bäume und eingestürzte Dächer. In Portugal stürzte ein Teil der Autobahn A1 ein. Hunderttausende Haushalte waren ohne Strom. Der Sturm sorgte für Flugausfälle und Zugverspätungen.

Stürmischer Winter: Wetter Schweiz kämpft mit Schnee

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Das Wetter in der Schweiz wird aktuell von einer Westwindlage mit feuchter Atlantikluft bestimmt. Dies führt zu erheblichen Neuschneemengen in den Bergen, insbesondere im Unterwallis, wo bis zu 120 cm Neuschnee erwartet werden. Im Flachland muss mit stürmischen Böen und Regen gerechnet werden.