Windkraft ohne Vogeltod? – Wetter-Radardaten können Vögel vor Windrädern schützen
Bei hohem Kollisionsrisiko schalten Windräder ab. Die Einbussen bei der Stromproduktion wären gering, sagt eine Studie.
Bei hohem Kollisionsrisiko schalten Windräder ab. Die Einbussen bei der Stromproduktion wären gering, sagt eine Studie.
Am Dienstag erreichte das Wetter in Hamburg mit bis zu 31 Grad einen ersten Höhepunkt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte diese Temperaturen erwartet. Nach dem sonnigen Pfingstwochenende bedeutet dies den ersten „heißen Tag“ des Jahres. Allerdings ist eine Abkühlung in den nächsten Tagen zu erwarten.
Am Dienstag erreichte das Wetter in Hamburg mit bis zu 31 Grad seinen vorläufigen Höhepunkt. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hatte diese Temperaturen vorhergesagt. Nach dem sonnigen Pfingstwochenende bedeutet dies den ersten „heißen Tag“ des Jahres. Allerdings kündigt sich bereits eine Abkühlung an.
Nachdem Berlin und Brandenburg Tage mit Temperaturen um die 30 Grad erlebt haben, kühlt das Wetter ab. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) erwartet Höchstwerte zwischen 20 Grad in Nordbrandenburg und 25 Grad in Südbrandenburg. Bereits am Freitag steigen die Temperaturen wieder auf bis zu 29 Grad.
Laut Bauernregeln kann sonniges Pfingstwetter ein Zeichen für ein fruchtbares Jahr sein, während Regen als Segen gilt. Es gibt jedoch auch gegensätzliche Interpretationen, die entweder ein gutes oder schlechtes Omen für die kommende Ernte vorhersagen. Die alten Weisheiten sind আঞ্চলিক unterschiedlich.
Laut Bauernregeln kann sonniges Pfingstwetter ein gutes Zeichen für ein fruchtbares Jahr sein. Der Spruch „Ist Pfingsten hell und klar, gibt’s ein fruchtbares Jahr“ deutet auf eine reiche Ernte hin. Allerdings gibt es auch gegensätzliche Regeln, die Pfingstregen als Segen für die Landwirtschaft sehen.
Die Schafskälte ist eine Wetterphase um Mitte Juni, die kühlere Luft nach Mitteleuropa bringen kann. Aktuelle Prognosen des DWD deuten aber nicht auf einen markanten Kälteeinbruch hin. Für die erste Juniwoche zeigt sich ein uneinheitliches Bild mit leicht erhöhtem Anteil kühlerer Szenarien.
Ein Hochdruckgebiet sorgt am 21. Mai 2026 für sommerliche Temperaturen in der Bretagne, insbesondere in Rennes. Die Menschen können sich auf sonniges und warmes Wetter freuen, was einen deutlichen Umschwung zu den vorherigen Bedingungen darstellt.
Eine Hitzewelle bringt extreme Temperaturen nach Europa. In Spanien werden Höchstwerte von bis zu 40 Grad erwartet, was besonders für Arbeitnehmer im Baugewerbe und in der Landwirtschaft eine Herausforderung darstellt. Die hohen Temperaturen sind auf eine Hitzeglocke aus Afrika zurückzuführen.
Meteorologen prognostizieren für 2026 und 2027 möglicherweise neue globale Temperaturrekorde aufgrund des Wetterphänomens El Niño. Die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) sieht die Wahrscheinlichkeit für die Entwicklung eines solchen Ereignisses ab Mitte 2026.