Neues Heizungsgesetz: Mieter bangen wegen hoher Kosten

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Das geplante „Gebäudemodernisierungsgesetz“, welches das bestehende Heizungsgesetz ablösen soll, sieht vor, dass Öl- und Gasheizungen mit geringeren Beimischungen klimafreundlicher Gase länger in bestehende Gebäude eingebaut werden dürfen. Kritiker befürchten jedoch, dass dies zu einem massiven Rückgang von Mietwohnungen führen könnte.

Normenkontrollrat kritisiert Heizungsgesetz scharf: »Kaum

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Der Normenkontrollrat (NKR) hat das neue Heizungsgesetz von Wirtschaftsministerin Katherina Reiche scharf kritisiert. NKR-Chef Lutz Goebel bezeichnete den Entwurf als eines der „handwerklich schwächsten und praxisfernsten Vorhaben“ der letzten Jahre. Er bemängelte, dass das Gesetz „in weiten Teilen kaum verständlich“ sei und zur Frustration der Bürger beitrage.

Tagesschau: Reiche will Gasförderung in Deutschland

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Wirtschaftsministerin Katharina Reiche (CDU) plant, die Gasförderung in Deutschland auszuweiten. Laut Tagesschau geschieht dies vor dem Hintergrund des geplanten Gebäudemodernisierungsgesetzes. Reiche verwies darauf, dass die Bundesregierung den Niederlanden die Exploration eines Gasfelds in der Nordsee ermöglicht habe.

Neues Heizungsgesetz 2026: Was die Änderungen

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Das neue Heizungsgesetz, nun Gebäudemodernisierungsgesetz (GMG) genannt, soll das Heizen in Deutschland klimafreundlicher machen. Kernpunkt ist, dass neu eingebaute Heizungen mit 65 Prozent erneuerbaren Energien betrieben werden sollen. Es gibt jedoch umfassende Übergangsregeln. Kritiker bemängeln, dass die Neuregelung zu mehr CO₂-Emissionen führen könnte.