Oliver Blume: VW-Chef lobt Chinas Planwirtschaft – Was

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VW-Chef Oliver Blume hat die chinesische Planwirtschaft gelobt und als Vorbild für Deutschland bezeichnet. Er sieht in den Fünfjahresplänen Chinas eine optimale Strukturierung und hohe Disziplin bei der Umsetzung. Dies stieß auf Kritik, da die EU chinesische Subventionen als Wettbewerbsverzerrung ansieht.

VW Mckinsey Volkswagen: VW in der Krise: -Berater planen

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Volkswagen befindet sich in einer tiefen Krise, die durch einen Gewinneinbruch und drohenden Stellenabbau gekennzeichnet ist. Berichten zufolge plant der Konzern mit Unterstützung von McKinsey einschneidende Maßnahmen, darunter möglicherweise die Schließung fast aller deutschen Werke, um die Effizienz zu steigern und Kosten zu senken.

Leclanche Insolvent: 369 Jobs durch Waadtländer Pleite in Gefahr

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Die Hiobsbotschaften reißen nicht ab: Leclanché insolvent – der Batteriehersteller aus der Waadt hat beim zuständigen Gericht Insolvenz angemeldet. Betroffen sind 369 Angestellte, die bereits im Januar keine Löhne mehr erhalten haben. Das Unternehmen kämpfte schon seit Längerem mit finanziellen Schwierigkeiten. Leclanche Insolvent steht dabei im Mittelpunkt.

Heineken Stellenabbau: Tausende Jobs in Gefahr? Was das Bedeutet

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Der angekündigte Heineken Stellenabbau wird weltweit tausende Arbeitsplätze kosten. Grund dafür ist ein nachlassender Bierkonsum und der Versuch des Konzerns, Kosten zu senken. Ob auch die Schweizer Standorte Calanda und Eichhof von den Maßnahmen betroffen sein werden, ist derzeit noch unklar.

Heineken Stellenabbau: Brau Union in Österreich

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Der Heineken-Konzern plant, weltweit bis zu 6.000 Stellen abzubauen. Grund dafür ist die schwache Nachfrage nach Bier. Die Brau Union, die österreichische Tochter von Heineken, plant derzeit jedoch keinen größeren Personalabbau. Stattdessen setzt man auf Effizienzsteigerung durch Digitalisierung und Robotisierung.

Medienlandschaft Washington: US

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Die Medienlandschaft Washingtons erlebt turbulente Zeiten: Nach einer Entlassungswelle von rund 300 Mitarbeitern hat nun auch der Herausgeber und Geschäftsführer der renommierten Zeitung „Washington Post“, Lewis D’Vorkin, seinen Rücktritt erklärt. Die Gründe für diesen Schritt sind vielfältig und spiegeln die Herausforderungen wider, vor denen die gesamte Branche steht.