MDR in der Krise: Sparmaßnahmen gefährden Tatort-Produktion

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Der Mitteldeutsche Rundfunk (MDR) plant, ab 2027 für drei Jahre keine neuen Folgen des Dresdner „Tatorts“ und des „Polizeiruf 110“ zu produzieren. Grund dafür sind Sparmaßnahmen, die durch die ausbleibende Erhöhung des Rundfunkbeitrags notwendig geworden sind. Diese Entscheidung hat in der Filmbranche scharfe Kritik hervorgerufen.

Rundfunkbeitrag: Wer jetzt von der Gebühr befreit werden

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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Rentner und Wohngeldempfänger nicht schlechter behandelt werden dürfen als Grundsicherungsempfänger bei der Befreiung vom Rundfunkbeitrag. Dies betrifft Personen, deren Einkommen knapp über den Sozialleistungen liegt und die bisher keine Befreiung erhielten.

ARD ZDF: und: Beitragserhöhung vorerst vom Tisch?

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Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat eine neue Empfehlung für den Rundfunkbeitrag veröffentlicht. Statt einer Erhöhung auf 18,94 Euro im Monat ab 2025, wird nun eine Erhöhung auf 18,64 Euro ab Januar 2027 vorgeschlagen. Damit entfällt die Grundlage für den bisherigen verfassungsrechtlichen Streit.

Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs

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Die Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten (KEF) hat eine neue Empfehlung für die Höhe des Rundfunkbeitrags veröffentlicht. Demnach soll der Beitrag ab Januar 2027 auf 18,64 Euro pro Monat steigen. Dies sind 30 Cent weniger als die zuvor empfohlene Erhöhung auf 18,94 Euro. Die KEF entzieht damit dem Streit um die Beitragserhöhung die Grundlage.