Rentner im Osten benachteiligt: Einkommenslücke zum Westen

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Rentner in den neuen Bundesländern haben im Vergleich zu ihren Altersgenossen im Westen ein geringeres Nettoäquivalenzeinkommen. Im Jahr 2025 betrug die Differenz bis zu 3704 Euro jährlich. Diese Einkommenslücke wird von Politikern wie Thomas Schulze (BSW) als „Schlag ins Gesicht für Ostrentner“ kritisiert.

Rente mit 70 ab Welchem Jahrgang? Debatte um höheres

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Die Rentenkommission der Bundesregierung erarbeitet Vorschläge zur langfristigen Finanzierung der Rente. Ein Vorschlag, der für Aufregung sorgt, ist die Anhebung des Renteneintrittsalters auf 70 Jahre. Die Kommission dementiert jedoch, dass bereits eine Einigung erzielt wurde. Ergebnisse werden für Ende Juni 2026 erwartet.

Rente mit 70 ab Welchem Jahrgang: Was bedeutet die Debatte?

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Die Rentenkommission der Bundesregierung prüft Vorschläge zur langfristigen Finanzierung der Rente, einschließlich eines möglichen Renteneintritts mit 70 Jahren. Konkrete Jahrgänge, ab denen dies gelten könnte, sind noch nicht festgelegt. Die Diskussionen sind im Gange, und die Kommission wird ihre Empfehlungen voraussichtlich Ende Juni vorlegen.

Mütterrente III: Millionen Rentner erhalten 2028

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Rund zehn Millionen Rentner in Deutschland können sich im Jahr 2028 auf eine Nachzahlung freuen. Grund dafür ist die sogenannte Mütterrente III, die eine rückwirkende Angleichung der Rentenpunkte für Eltern von vor 1992 geborenen Kindern vorsieht. Anspruchsberechtigte erhalten einen zusätzlichen halben Rentenpunkt pro Kind.

Rente steigt im Juli 2026: Wer profitiert wirklich?

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Ab Juli 2026 steigen die gesetzlichen Renten in Deutschland um 4,24 Prozent. Eine Standardrente (45 Beitragsjahre) erhöht sich um 77,85 Euro brutto monatlich. Davon müssen Rentner jedoch noch Beiträge zur Kranken- und Pflegeversicherung zahlen. Wer Grundsicherung bezieht, profitiert oft nicht, da die Rente angerechnet wird.

Merz DGB: beim -Bundeskongress ausgepfiffen: Reformpläne

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Bundeskanzler Friedrich Merz wurde beim DGB-Bundeskongress für seine Reformpläne, insbesondere zur Rente, ausgepfiffen. Die Gewerkschafter äußerten lautstark ihren Unmut über die Vorschläge der Bundesregierung, die sie als Abbau von Sozialstandards sehen.

Rundfunkbeitrag: Wer jetzt von der Gebühr befreit werden

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Das Bundesverfassungsgericht hat entschieden, dass Rentner und Wohngeldempfänger nicht schlechter behandelt werden dürfen als Grundsicherungsempfänger bei der Befreiung vom Rundfunkbeitrag. Dies betrifft Personen, deren Einkommen knapp über den Sozialleistungen liegt und die bisher keine Befreiung erhielten.

Gesetzliche Rentenversicherung: Merz‘ Rentenpläne

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Die Rentenpläne von Bundeskanzler Merz sehen vor, die gesetzliche Rente künftig stärker als Basisabsicherung zu gestalten. Dies hat eine Debatte über die Zukunft der Rente ausgelöst, insbesondere hinsichtlich der Frage, ob Menschen mit langjähriger Beitragszahlung mehr als die Grundsicherung erhalten sollten.

Gesetzliche Rentenversicherung: Merz‘ Rentenpläne

rohrleitungen manipuliert

Die Seniorenunion kritisiert Kanzler Merz‘ Rentenpläne, die eine Basisabsicherung der Rente vorsehen. Sie fordern, dass Menschen, die 45 Jahre gearbeitet haben, spürbar mehr als die Grundsicherung im Alter erhalten müssen. Andernfalls würde der Anreiz zur Arbeit sinken und Schwarzarbeit gefördert, so der Bundesvorsitzende Hubert Hüppe.