Pensionserhöhung 2027: Wie Finanz At die Anpassung bewertet

fast

Für 2027 werden die Pensionen in Österreich um 2,95 Prozent angehoben, was unter der erwarteten Inflation liegt. Ausgenommen sind Bezieher von Ausgleichszulagen, deren Pensionen um 3,3 Prozent steigen. Kritik kommt von Seniorenvertretern, die eine vollständige Inflationsabgeltung fordern, wie finanz.at berichtet.

Markus Marterbauer: Budgetstreit spitzt sich zu – Einigung

edeka

Die Budgetverhandlungen in Österreich unter der Leitung von Finanzminister Markus Marterbauer (SPÖ) gehen in die finale Phase. Knackpunkt ist der Beitrag der Pensionisten zur Budgetsanierung. Während die Regierung nach Einsparpotenzialen sucht, warnt die FPÖ vor Kürzungen und unterstützt ein Volksbegehren gegen Renteneinschnitte. Eine Einigung wird für Montag erwartet.

FPÖ initiiert „Pensionisten-Volksbegehren“

blue moon

Die FPÖ hat ein „Pensionisten-Volksbegehren“ initiiert, das von dem ehemaligen Richter Friedrich Kinzlbauer eingebracht wurde. Es fordert ein Ende der Pensionskürzungen, kürzere Wartezeiten beim Arzt und den Erhalt analoger Amtswege. FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz bezeichnete es als „ersten Sargnagel“ für das System.

Pensionssystem Kritik: Reichen Österreichs Reformen aus?

fast

„Es geht ans Eingemachte“, titelte kürzlich eine österreichische Tageszeitung angesichts der Debatte um das Pensionssystem. Die Pensionssystem Kritik in Österreich entzündet sich vor allem an der Frage, ob die bisherigen Reformen ausreichen, um das System langfristig zu stabilisieren. Trotz Einschnitten bei Frühpensionen und Anpassungen beim Teuerungsausgleich steigen die Kosten weiter, was Rufe nach einem höheren Pensionsantrittsalter lauter werden lässt.