Proteste in Albanien – Erneut demonstrieren Tausende gegen Projekt mit Trump-Verbindung
Die Proteste richten sich gegen ein Luxusprojekt, welches in einem Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos entstehen soll.
Die Proteste richten sich gegen ein Luxusprojekt, welches in einem Rastgebiet für Zugvögel und Flamingos entstehen soll.
Die Diskussionen um Budgetkürzungen an österreichischen Universitäten, die im Raum stehen, haben zu Protesten geführt. Der Forschungsrat unter Holzleitner sieht darin ein Zeichen, dass ein „Weiter-wie-bisher“ keine Option ist und fordert eine Analyse, welche Hochschulen Österreich wirklich braucht.
Aktuell gibt es keine bestätigten Meldungen über Schüsse weißes haus. Meldungen über Schüsse in der Nähe des Weißen Hauses sind unbestätigt. Stattdessen sorgen Meldungen über eine Grönland-Provokation durch Donald Trump, visualisiert durch ein KI-generiertes Bild, für Diskussionen. Auch Proteste in Grönland gegen verstärkten US-Einfluss sind ein Thema.
In den USA haben am Wochenende landesweite Proteste gegen Donald Trump stattgefunden. Unter dem Motto „No Kings“ demonstrierten in allen 50 Bundesstaaten Bürger gegen die Regierung des ehemaligen Präsidenten. In Minnesota trat Bruce Springsteen bei einer Kundgebung auf und sang ein Protestlied.
Die „No Kings“-Bewegung ist eine Protestbewegung in den USA, die sich gegen vermeintlichen Autoritarismus von Präsident Donald Trump richtet. Am 28. März 2026 fanden landesweit über 3.300 Demonstrationen statt, auch in ländlichen und konservativ geprägten Gebieten.
Die „No Kings“-Bewegung organisiert seit dem Amtsantritt von Donald Trump Proteste in den USA und weltweit. Am 28. März 2026 fanden landesweit Demonstrationen unter dem Motto „No Kings“ statt, um gegen eine vermeintliche autoritäre Herrschaft des Präsidenten zu protestieren.
Am vergangenen Sonntag kam es in Hamburg zu Protesten gegen eine Lesung von Alice Schwarzer. Demonstrierende stürmten während ihrer Buchvorstellung die Bühne des Deutschen Schauspielhauses und warfen ihr transfeindlichen „Radikalfeminismus“ vor. Schwarzer reagierte gelassen auf die Störungen.
Die Akademikerball Proteste blieben weitgehend friedlich, während sich Politiker und umstrittene Gruppierungen auf dem Ball der Burschenschaften einfanden. Trotz der Befürchtungen im Vorfeld kam es zu keinen größeren Ausschreitungen, obwohl zahlreiche Demonstranten gegen die Veranstaltung mobilisierten und ihre Kritik an den teilnehmenden Burschenschaften äußerten.
In Georgien gehen Journalist:innen davon aus, dass die Regierungspartei „Georgischer Traum“ immer härter gegen kritische Stimmen vorgeht. Dies geschieht vor dem Hintergrund des Anti-EU-Kurses der Regierung. Beobachter sehen Parallelen zu Russland und fragen sich, was dies für die Zukunft des Landes bedeutet.